Partner

Die FIZ Frankfurter Innovationszentrum Biotechnologie GmbH, Frankfurt am Main,
ermöglicht als industrienaher Forschungscluster Unternehmensniederlassungen und Kooperationen weltweit. Durch die Ansiedlung junger und etablierter Unternehmen fördert das FIZ Kooperationen, den Ideenaustausch und ebnet damit den Weg für ein Zusammenwirken von akademischer und betrieblich angewandter Forschung. Hiervon profitieren auch die Gründungsunternehmen im FIZ. Gesellschafter der Betreibergesellschaft FIZ Frankfurter Innovationszentrum Biotechnologie GmbH sind das Land Hessen, die Stadt Frankfurt am Main und die Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main. Das FIZ befindet sich am Standort Science City Frankfurt-Riedberg, zu dem neben den naturwissenschaftlichen Fachbereichen der Goethe-Universität zwei Max-Planck-Institute und weitere Forschungsinstitute zählen.

IBM
IBM gehört mit einem Umsatz von 103,6 Milliarden US-Dollar im Jahr 2008 zu den weltweit größten Anbietern im Bereich Informationstechnologie und B2B Lösungen. Das Unternehmen beschäftigt derzeit knapp 400.000 Mitarbeiter und ist in über 170 Ländern aktiv. IBM ist einer der weltweit größten Anbieter von Informationstechnologie (Hardware, Software und Services). Das Lösungsportfolio reicht vom Supercomputer über Software und Dienstleistungen, inklusive Beratungsleistungen, bis zur Finanzierung. In weltweit aufgestellten Teams und in Zusammenarbeit mit rund 100.000 Geschäftspartnern unterstützt IBM Kunden unterschiedlichster Größe bei Projekten auch über nationale Grenzen hinweg.

IBM arbeitet mit Kunden und Partnern überall auf der Welt an der Realisierung smarterer Gesundheitssysteme und unterstützt die medizinische Grundlagenforschung. Dazu gehören integrierte Informations-Lösungen für Patienten, Krankenhäuser, Arztpraxen und Versicherer ebenso wie die Entwicklung hochkomplexer Analyseverfahren. Sie verarbeiten enorme Datenmengen und verbessern damit entscheidend die Qualität der medizinischen Forschung, der Diagnose und der Behandlung von Patienten. IBM investiert hierzu gegenwärtig über 100 Millionen US-Dollar in strategische Allianzen und die Unterstützung rechnergestützter biologischer Grundlagenforschung (Bioinformatics) sowie Parallel-Computing. Damit hilft IBM ihren Partnern und Kunden bei der Entwicklung einer sicheren, bezahlbaren und effektiven Diagnostik, der Entwicklung von Medikamenten und medizinischer Geräte.

Aktuelle Beispiele für Expertise der IBM sind unter anderem das "Genographic Project", bei dem mit Hilfe von DNA-Analysen die Besiedlung der Erde durch den Menschen nachgezeichnet wird, sowie die Arbeiten des Computational Biology Center am renommierten IBM T. J. Watson Research Center. Hier wird unter anderem untersucht, wie Computersysteme die komplexen Strukturen und Prozesse von lebenden Organismen besser analysieren und simulieren können. Das Center arbeitet dabei sehr eng mit IBM Health Care und Life Sciences zusammen, um den Weg zu einer rationalen, Computer- und Genom-basierten personalisierten Medizin zu ebnen.

Im Rahmen des Genographic Project, einem auf fünf Jahre angelegten Forschungsprojekt mit dem National Geographic, werden weltweit menschliche Erbgutproben gesammelt und mit Hilfe hochleistungsfähiger Computer analysiert. Die so entstehende öffentlich zugängliche Datenbank wird damit eine der größten Sammlungen menschlicher Erbgutinformationen. Dazu untersuchen Wissenschaftler gegenwärtig in zehn Forschungszentren weltweit mehr als 100 000 DNA-Proben. Die lokal gewonnenen Proben sollen Erkenntnisse über die Ausbreitung und die Entwicklung der menschlichen Population liefern. Auch bei diesem Projekt greifen die Wissenschaftler auf modernste Verfahren der Datenanalyse des IBM Computational Biology Center zurück. IBM stellt darüber hinaus die IT-Infrastruktur zur Verfügung, mit deren Hilfe die zahlreichen genetischen Codes verwaltet werden, die bei diesem Forschungsprojekt anfallen.


Zentrum für Informationswissenschaften und Datenbanken (CISD)
Das Zentrum für Informationswissenschaften und Datenbanken (CISD) ist Teil des Departments für Biosysteme (D-BSSE) der ETH Zürich und beteiligt sich an der nationalen Schweizer Systembiologie-Initiative SystemsX.ch. Seine Mission ist es, zuverlässige Methoden zum Zugriff auf biologische Daten hoher Qualität und Konsistenz mit hinreichendem biologischen Kontext zu entwickeln, um die Daten erfolgreich für die Wissensgewinnung in der Systembiologie verwenden zu können. Als Gruppe interdisziplinärer Experten stellt CISD wissenschaftliche Dienstleistungen zur Verfügung, die dabei helfen, die Kluft zwischen Biologie und Informationstechnologie zu überbrücken um trans-disziplinäre Forschungsansätze zu ermöglichen.



JSI medical systems GmbH
SEQUENCE Pilot - der sichere und schnelle Weg zur Analyse Ihrer Sequenzierdaten in Diagnostik und Forschung

Vor mehr als 10 Jahren in einer kleinen Schwarzwaldgemeinde nördlich von Freiburg gegründet und seit letzten Jahr auch mit Sitz in den USA zählt die JSI medical systems GmbH heute zu den führenden Software-Anbietern im Bereich der Sequenzdatenanalyse. Ob auf dem Gebiet der konventionellen Sequenzierung, der Affymetrix Chip Resequenzierung, dem Next Generation Sequencing, der MLPA®-Analyse oder dem HLA SBT, die JSI medical systems GmbH bietet für alle Bereiche die optimale Software-Lösung. Die in enger Zusammenarbeit mit ihren Kunden entwickelten Applikationen, zeichnen sich nicht nur durch ihre hohe Benutzerfreundlichkeit, Effektivität und optimale Integration in den Laboralltag aus, sondern garantieren vor allem die sichere und schnelle Analyse aller anfallenden Sequenzierdaten bis hin zum medizinischen Befund. Selbstverständlich können Daten aller gängigen Sequenziersysteme (Applied Biosystems™, Beckman Coulter, Megabase, Roche, Illumina® etc.) analysiert werden. mehr...

Die Praunheimer Werkstätten gGmbH (pw°),
betreibt verschiedenartige Rehabilitationseinrichtungen für erwachsene Frauen und Männer mit geistiger Behinderung aus Frankfurt am Main und dem östlichen Main-Taunus-Kreis. Ziel ist, Menschen mit geistiger Behinderung in unsere Gesellschaft zu integrieren. Betreuung und Wohnen, Ausbildung und Beschäftigung sollen benachteiligten Menschen helfen, ein so normales Leben wie möglich zu führen. In den drei Werkstätten Praunheim, Fechenheim und Höchst gibt es mehr als 750 Beschäftigungsplätze bzw. Betreuungsmöglichkeiten in den angegliederten Tagesförderstätten. In fünf Wohneinrichtungen bietet die pw° mehr als 150 Wohnplätze und für weitere 90 Klienten ambulante Betreuungsangebote im gesamten Stadtgebiet. Die drei anerkannten Werkstätten in Frankfurt bilden einen leistungsfähigen Verbund, der sich mit einem breiten Spektrum von Leistungen am Markt präsentiert. Das Angebot der pw° wird stetig erweitert.